Ein Hauch von Nacht auf meinen Wegen. Die Welt wird leiser um mich her. Ich spür ein Ziehen in der Tiefe, als rufe etwas aus dem Grund.
Meine Seele dürstet nach dem Lebendigen, im Schatten dieses langen Tags. Sie sucht ein Licht, das still verbirgt, was keiner hier mehr fühlen kann.
Ein alter Klang im fahlen Wind, der mich an früheres Leben bindet. Ich folge ihm, so weit er trägt, durch Räume voller stummer Fragen.
Meine Seele dürstet nach dem Lebendigen, im Schatten dieses langen Tags. Sie sucht ein Licht, das still verbirgt, was keiner hier mehr fühlen kann.
Vielleicht ist Sehnsucht nur ein Weg, auf dem das Herz nach Heimat tastet. Vielleicht beginnt das Leben dort, wo Stille endlich Antwort wird.
Meine Seele dürstet nach dem Lebendigen, und jede Nacht trägt seinen Klang. Ich geh durch Dunkel, Schritt für Schritt, und weiß, dass irgendwo Licht wartet.