Hallo, ich bin Jörg Maire. Meine Reise mit der Musik begann klassisch und leidenschaftlich: In der Schulzeit kaufte ich mir meine erste Bassgitarre. Was als Hobby begann, führte mich tief in die Welt der Punk- und Metalbands. Ich schrieb eigene Musik, komponierte später für andere Künstler und stand schließlich mit meiner eigenen Band auf den Bühnen Europas – unter anderem als Support für Größen wie die Scorpions, Karat, Subway to Sally und viele mehr.

Hinter den Kulissen habe ich die Branche aus vielen Perspektiven kennengelernt. Ich führte ein Label, unterstützte andere Bands und arbeitete mit Persönlichkeiten wie Johannes Heesters oder Günther Kaufmann zusammen. Auch die CD- und DVD-Promotion für nationale und internationale Künstler gehörte zu meinem Alltag. Doch als der Markt durch MP3s und den Einbruch der CD-Verkäufe ins Wanken geriet, verlagerte sich mein Fokus. Ich konzentrierte mich auf Webseitenerstellung, Social Media und schließlich auf meine heutige Expertise: Automatisierung und Künstliche Intelligenz.

Die Rückkehr zur Musik

Nach dieser langen Pause ist es nun wieder Zeit für die Musik. Mindstate74 ist für mich mehr als nur ein Name; es ist ein Projekt, in dem ich neue Texte verfasse und alte Schätze aus der Schublade hole.

Die heutige Technik erlaubt mir einen völlig neuen kreativen Ansatz: Dank KI kann ich die Stimmen für meine Kompositionen generieren lassen, was mir die Freiheit gibt, meine Visionen ohne klassische Bandstrukturen umzusetzen. Musikalisch bin ich in der New Wave und Dark Wave Ära zu Hause, die mich tief geprägt hat. Dennoch lasse ich mich nicht in eine Schublade stecken – die Musik bleibt so frei und wandelbar wie meine Gedanken.

Warum ich das tue

Mindstate74 ist ein reines Herzensprojekt. Ich möchte damit kein Geld mehr verdienen. Stattdessen nutze ich die Musik als Medium, um meine Gedanken, Träume und Erlebnisse auszudrücken.

In Projekten wie Ashes in Velvet, Schwarzer Atem oder Mideas finden sich diese Reflexionen wieder. Ob es die melancholische Bildsprache in The Pale Carnival ist oder die persönliche Tiefe in Siamesische Einsamkeit – jeder Song ist ein Teil meiner Geschichte.

Ich lade euch ein, mich auf dieser Reise zu begleiten. Ich hoffe, meine Texte und meine Musik berühren euch ebenso, wie sie mich beim Erschaffen bewegt haben.