Im bleichen Licht meiner eigenen Fragen
Zerfällt die Nacht in graue Schatten
Ich suche dich in leeren Räumen
Doch jeder Schritt verlischt im Regen

Und ich fall in die schwarze Stunde
Wo kein Wort mich tragen will
Dein Echo rinnt durch meine Hände
Und die Stille bleibt zu still

Die Zeit verrinnt wie kaltes Silber
Auf meiner Haut ein letzter Rest
Von dem Moment, als du noch bliebst
Als ich geglaubt hab, du vergisst mich nie

Und ich fall in die schwarze Stunde
Wo kein Wort mich tragen will
Dein Echo rinnt durch meine Hände
Und die Stille bleibt zu still

Vielleicht wird morgen neu beginnen
Vielleicht verblasst der ferne Schmerz
Doch heute treibt mich nur die Sehnsucht
Tiefe Narben durch mein Herz

Und ich fall in die schwarze Stunde
Wo kein Wort mich tragen will
Dein Echo rinnt durch meine Hände
Und die Stille bleibt zu still