"Zeig mir, zeig mir, zeig mir, wie du lachst"
Du drehst dich um und die Welt wird weich
Deine Haare fliegen, alles dreht sich
Und ich fall, ich fall, ich fall
Du sagst: "Komm mit mir, komm jetzt"
Wir rennen durch die leeren Straßen
Barfuß über nasses Pflaster
Und der Himmel weint mit uns
Warum, warum, warum fühlst du dich an
Wie ein Traum, den ich nicht halten kann?
Du bist hier und dann bist du fort
Wie Sommerregen, warm und kurz
Ich schließ die Augen und du bist da
Mit diesem Lächeln, das mich verrückt macht
Ich öffne sie und du verblasst
Wie Rauch, wie Nebel, wie nichts
"Bleib noch, bleib noch, bleib noch," flüster ich
Doch du lachst nur und läufst weiter
Durch die Nacht, durch den Wind
Und ich lauf dir hinterher, immer hinterher
Drehst dich um: "Fang mich, wenn du kannst"
Und ich versuch es, Gott, ich versuch es
Aber meine Beine sind so schwer
Als wär das alles nur geträumt
Warum, warum, warum fühlst du dich an
Wie ein Sommer, der nie wiederkehrt?
Du warst hier und dann warst du fort
Wie Sommerregen
Und ich wach auf
Mit deinem Namen auf den Lippen
Und der Geruch von Regen in den Haaren
Und ich weiß nicht mehr
Ob es real war